Zukunft beginnt vor Ort - gemeinsam für Pfarrkirchen!

27.04.2022 in Landespolitik von Rottal-InnSPD

Votum für SPD-Direktkandidatur in Rottal-Inn

 
Bild: Josepha und Markus

Fabian Gruber aus Massing bewirbt sich als Direktkandidat für den Bayerischen Landtag 

„Es ist ein positives Zeichen der Geschlossenheit innerhalb der SPD und setzt die Segel in Richtung Wahlerfolg. Mit Fabian haben wir die richtige Person zur richtigen Zeit.” Mit diesen Worten beschreibt der SPD-Kreisvorsitzende Severin Eder das einstimmige Votum des SPD-Kreisvorstandes Rottal-Inn für Fabian Gruber aus dem Ortsverein Eggenfelden für die Landtagsdirektkandidatur 2023. Nun hat der Vorstand der Kreis-SPD bereits eineinhalb Jahre vor dem Wahltag eine Entscheidung getroffen und ihren jungen Kandidaten volle Unterstützung zugesagt. Dass diese Personalie bereits so frühzeitig bekannt wird, soll der gesamten Kreis-SPD einen Aufschwung geben und Fabian Gruber die Möglichkeit mit den Bürgerinnen und Bürgern intensiv ins Gespräch zu kommen. „Das Ziel ist klar. Ich möchte alle Bürgerinnen und Bürger in Rottal-Inn erreichen und sie überzeugen, dass eine Stimme für mich, eine Stimme für ein rotes Rottal-Inn mit Zukunft ist. Ich trete an, um das Direktmandat zu gewinnen, um die junge Stimme Rottal-Inns im Bayerischen Landtag zu sein”, gibt sich der 27-jährige designierte Landtagskandidat Fabian Gruber kämpferisch.

Der in Massing lebende Fabian Gruber ist in Bogen aufgewachsen. Dort engagierte er sich schon früh für die örtliche Gemeinde und unterstützte die Kinder- und Jugendarbeit mit vollem Einsatz. Nach seinem Studium der Germanistik und Geschichte in Regensburg, ist er nun Referendar für Gymnasiallehramt. „Die Wurzeln unserer bayerischen Kultur zu wahren und aus ihnen heraus unsere individuelle Art zu leben schöpfen, schafft eine moderne, solidarische und weltoffene Gesellschaft”, stellt Gruber dar. Der Jungpolitiker Gruber betont: „Ich stehe mit beiden Beinen im Leben und sehe, dass wir in Rottal-Inn großes Potential haben, erfolgreich weiter in Richtung Zukunft zu starten.” Die Entwicklung Europas, als Europa der Regionen, ist ein Herzensprojekt, welches er sich mit Leidenschaft widmet. Durch seinen Beruf hat er zudem einen tiefen Einblick in das bayerische Bildungssystem. „Wir haben jetzt die Möglichkeit in die Zukunft zu starten. Mit progressiven Ideen und Vernunft können wir unser Bestes geben. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, gemeinsam mit mir diesen Weg zu bestreiten”, erörtert Gruber, der sich als Sozialdemokrat im besonderen Maße für die Belange der Menschen stark macht.

In den kommenden Monaten möchte dieser durch seine Kandidatur die SPD Rottal-Inn auf Erfolgskurs bringen. Dazu ruft er zu einem Wahlkampf auf, der die Menschen auf besondere Weise ansprechen soll. „Mein Konzept ist eine multimediale Kampagne, die stark auf Kommunikation und Kooperation setzt, zu führen. Wir als SPD werden sozialdemokratische Themen klar in den Vordergrund stellen und uns damit klar positionieren”, beschreibt Gruber selbst seine Idee des bevorstehen Wahlkampfes. In den nächsten Monaten werden sich viele Chancen ergeben Gruber als Politiker und Mensch näher kennen zu lernen. Die Bevölkerung kann also gespannt sein, was sie in nächster Zeit von der SPD hören und sehen wird.

01.02.2013 in Landespolitik von Rottal-InnSPD

Florian Pronold: Erfolgreiches Volksbegehren ist der erste Schritt; Der Landkreis Rottal-Inn erreichte 10,7 Prozent

 

Der SPD-Landesvorsitzende und örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Pronold freut sich gemeinsam mit der Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) und SPD-Landtagskandidatin Marion Winter aus Arnstorf über den erfolgreichen Ausgang des Volksbegehrens gegen Studiengebühren: „Ein kleiner Sieg für uns, ein großer für Bayern! Das Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren war erfolgreich.“
„Besonders freut mich der Erfolg in meinem Wahlkreis Rottal-Inn/Dingolfing Landau“, so Florian Pronold. In vielen Gemeinden sei die hohe Zahl der Unterschriften mehr als deutlich. Die notwendigen 10 Prozent, die für ein erfolgreiches Volksbegehren notwendig sind, wurden nicht nur erreicht, sondern sind mit knapp 15 Prozent auch deutlich übertroffen. Damit sei es eines der erfolgreichsten Volksbegehren in Bayern.

07.07.2011 in Landespolitik von Rottal-InnSPD

Der SPD Landesparteitag aus der Sicht der Rottal-InnSPD

 

Einstimmig haben die Delegierten des Parteitages der BayernSPD eine Resolution unter dem Titel Politikwechsel im Süden verabschiedet. Damit will die BayernSPD deutlich machen, dass sie für Bayern eine andere Politik anstrebt.

Florian Pronold (38) wurde mit 84,5% der Delegiertenstimmen beim Landesparteitag im Amt bestätigt. Der im Stimmkreis 230 für die Rottal-InnSPD Bundestagsabgeordnete Florian Pronold übernimmt damit den Landesvorsitz für weitere zwei Jahre. Ebenfalls wurde die gesamte engere Führungsmannschaft mit guten Ergebnissen bestätigt.

13.07.2009 in Landespolitik von Rottal-InnSPD

Florian Pronold führt nun die BayernSPD

 

SPD-Kreisvorsitzende Renate Hebertinger: „Wir sind stolz auf unseren Florian!“

"Florian Pronold hat jene Festigkeit des Herzens, die Sozialdemokraten auszeichnet", freute sich die SPD-Kreischefin Renate Hebertinger, nachdem die Delegierten auf dem Parteitag der BayernSPD in Weiden Florian Pronold mit 89,7 Prozent der Stimmen zum neuen Landesvorsitzenden gewählt hatten.

31.05.2009 in Landespolitik von Rottal-InnSPD

SPD will mit Dringlichkeitsantrag Aufklärung von Staatsregierung zu Landesbankverlusten beim Luxushotel Obersalzberg

 

Fraktionschef Maget: Auch dort wurde Landesbank für Interessen von CSU-Ministern eingespannt - warum wurde Regierung Seehofer nicht aktiv?

Die skandalösen Umstände beim Betreibermodell der BayernLB für das Luxushotel Obersalzberg beschäftigen am Mittwoch auf einen Dringlichkeitsantrag der SPD hin das Plenum des Bayerischen Landtages. „Hinter dem Rücken von Parlament und Öffentlichkeit", so kritisiert SPD-Fraktionschef Franz Maget, „hat offenbar die Bayerische Staatsregierung ein Betreibermodell für das Luxushotel Obersalzberg eingefädelt, das zu einem großen Verlustbringer für die Bayerische Landesbank und damit zu einer Belastung für die bayerischen Steuerzahler geworden ist".

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